Sehenswürdigkeiten in Moldavien

Moldawien ist ein ziemlich unentdecktes Reiseziel in Europa. Aufgrund seiner wirtschaftlichen und politischen Instabilitäten der letzten zwei Jahrzehnte,
des Mangels an Bergen oder Meeren, versucht Moldawien heute, die Touristen mit seinen Weinkellern, seiner Gastronomie und der traditionellen Landschaft anzulocken. Was Sie also in Moldawien besuchen müssen, ist natürlich die weltbekannte unterirdische Weinstadt - Milestii Mici. Hier sehen Sie fast 2 Millionen Weinflaschen in fast 200 km langen unterirdischen Kellern. Heutzutage sind nur 55 km für Touristen geöffnet. Hier benötigen Sie ein Auto, um die Tour durch die Keller zu machen. Milestii Mici Cellars sind im Guiness Record Book für den größten Weinkeller der Welt aufgeführt.

Andere wichtige Weingüter in Moldawien sind Cricova, Purcari, Chateau Vartely, Asconi, Castel Mimi 

( mehr hier: https://www.winerist.com/magazine/travel/7-top-mol... )

Orheiul Vechi-Kloster.

Dies ist ein Kloster aus dem 13. Jahrhundert, das in Kalksteinfelsen eingebettet ist, auf denen heute noch einige Mönche leben.
Hier entdecken Sie einen natürlichen und historischen Komplex am Raut River. Bei den archäologischen Ausgrabungen in der Gegend wurden kulturelle Schichten aus verschiedenen Epochen wie der Altsteinzeit und der Eisenzeit gefunden. Dieses Kloster ist das älteste des Landes. Den Hügel hinunter liegt das Dorf Butuceni, in dem Sie einige traditionelle moldauische Häuser aus dem 19. Jahrhundert bewundern können.

Die Festung Soroca ist eine mittelalterliche Festung, die 1499 von Stefan Cel Mare (Stephan der Große von Moldawien) erbaut wurde. Ursprünglich wurde es aus Holz gebaut, danach aus Stein mit abgerundeten Wänden, um den Einmarsch der Türken zu verhindern. Die Festung Soroca lag am Ufer des Nistru nahe der ukrainischen Grenze und war später ein wichtiger Zollpunkt des Landes. Noch heute befindet sich die Festung in einem sehr guten Zustand und ist eine der touristischen Attraktionen Moldawiens. Wenn Sie Soroca besuchen, empfehlen wir Ihnen, einen Spaziergang auf dem Zigeunerberg zu machen. Hier sehen Sie eine der größten Zigeunergemeinschaften des Landes und werden von der architektonischen Gestaltung ihrer Häuser, ihres Lebensstils und ihrer Musik beeindruckt sein.

Chisinau - Hauptstadt von Moldawien. Chisinau wurde im 16. Jahrhundert als kleine Provinz Moldawiens gegründet und ist heute mit mehr als 500.000 Einwohnern die größte Stadt des Landes. Leider wurde die Stadt während des Zweiten Weltkriegs massiv bombardiert und verlor wunderschöne architektonische Denkmäler, die hauptsächlich im 19. Jahrhundert erbaut wurden. Während der Sowjetzeit wurde die Stadt mit typischen sowjetischen Straßensystem, Architektur und Denkmälern wieder aufgebaut. Aber das Bürgermeistergebäude, das Nationaltheatergebäude und das Kasino wurden alle nach ihrem ursprünglichen Entwurf restauriert. Heute ist Chișinău das wichtigste politische, wirtschaftliche und kulturelle Zentrum des Landes mit den meisten Museen, Universitäten und Fabriken.
Mehr über die Stadt erfahren Sie im Museum von Chisinau, einem ehemaligen Wasserturm, der in einem Museum umgebaut wurde.

Herrenhaus Manuc-Bey - ist ein Schloss im französischen Stil, das vom armenischen Kaufmann und Wirt Manuc-Bey im Osmanischen Reich erbaut wurde.
In der Villa sehen Sie die Jagdhäuser, den Wintergarten, die Wachtürme und ein Museum darüber, wie sich der Zweck der Villa gemäß den neuen politischen Regimen geändert hat.

Wenn Sie an Klöstern und Kirchen interessiert sind, finden Sie hier eine Liste einiger wichtiger aus Moldawien:
Saharna- und Tipova-Klöster (erbaut zu Beginn des 19. Jahrhunderts, umgeben von wunderschönen Felsklippen und dem Fluss Nistru),
Curchi-Kloster - Das Kloster hat eine reiche religiöse und kulturelle Vergangenheit, die mehr als zwei Jahrhunderte umfasst. Es wurde 1773-1775 gegründet und wurde eines der reichsten, schönsten und größten Klöster in der Republik Moldau.
Das Noul-Neamt-Kloster wurde 1861 gegründet, als mehrere Mönche aus dem Neamț-Kloster das Noul-Neamț im Dorf Chițcani verließen und gründeten. Die Gründung des neuen Klosters war ein Protest gegen die Maßnahmen, die Rumänien ergriffen hatte, um den Gebrauch der slawischen Sprache im Gottesdienst zu verbieten.

Mehr sehen:

MILEŞTII MICI

Cricova

Purcari

Chateau Vartelly

Et Cetera

Chateau Cojusna

Castel Mimi

Asconi

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